Miguelito allein zu Haus!
Ana hat sich heute morgen für 3 Tage nach Acapulco verabschiedet. Dort darf sie auf einem Kongress oder eher einem Bootcamp, dass sehr vertrieblich angehaucht auf der Agenda beschrieben worden ist, verweilen.
Jetzt muss sich Miguelito wieder alleine vergnügen - aber da wird ihm sicherlich schon wieder was einfallen. Heute abend ist schon mal Männerabend angesagt...
Samstag nachmittags ist Ana wieder zu Hause...und ich nicht mehr allein! ;-)
@speedymiguelito
Donnerstag, 28. August 2008
Mittwoch, 27. August 2008
meine Flugstatistik
Für diejenige, die es interessiert wo ich unterwegs bin und war habe ich mal einen link zu meiner Flugstatistik hinterlegt. Rechts unter der Karte, wo unsere Wohnung zu finden ist, findet sich der jeweilige banner:

Oder hättet ihr sonst gewusst, dass ich Stand heute schon
13,70 mal die Erde umrundet habe
oder
29,0 Tage,
4,1 Wochen
0,97 Monate in der Luft war? ;-)
Sollte sich jemand interessieren auch seine Daten hier eintragen zu wollen: er sei hiermit herzlich eingeladen.
Der Service ist in seiner Grundfassung kostenlos und es koennen allerlei nette Gimmicks, wie ein Poster mit seinen Flugrouten, gekauft werden...schaut einfach mal rein.
Beim Anmelden natuerlich nicht vergessen zu erwaehnen, wer Euch darauf aufmerksam gemacht hat oder direkt über den link: http://Meine.FlugStatistik.de/zaeuner anmelden...
Oder hättet ihr sonst gewusst, dass ich Stand heute schon
13,70 mal die Erde umrundet habe
oder
29,0 Tage,
4,1 Wochen
0,97 Monate in der Luft war? ;-)
Sollte sich jemand interessieren auch seine Daten hier eintragen zu wollen: er sei hiermit herzlich eingeladen.
Der Service ist in seiner Grundfassung kostenlos und es koennen allerlei nette Gimmicks, wie ein Poster mit seinen Flugrouten, gekauft werden...schaut einfach mal rein.
Beim Anmelden natuerlich nicht vergessen zu erwaehnen, wer Euch darauf aufmerksam gemacht hat oder direkt über den link: http://Meine.FlugStatistik.de/zaeuner anmelden...
Samstag, 23. August 2008
Deutschland Marathon
Vom 12.08. - 19.08. waren Ana und Michael nach fast genau 10 Monaten mal wieder in Deutschland!
Dies war eher eine spontan Aktion, die waehrend meiner Regeneration von der Gallenblasen OP das Licht der Welt erblickte - was nicht so alles passiert, wenn man zu Hause rumsitzt und nichts zu tun hat ;-)
Wir hatten zu der Zeit eine Einladung zu einer Hochzeit in München. Ana und ich waren also zu Hause (arbeitend! - homeoffice) und ich habe aus Spass einfach mal online nach Flugverfügbarkeit und Preisen geschaut. Überraschenderweise war da sogar auch noch ein Prämienflug mit Lufthansa frei, den ich kurzerhand mal reserviert habe - bevor Ana überhaupt nach Urlaub fragen konnte.
Die Frage warum wir eigentlich nicht für nur eine Woche nach DE fliegen sollten war schnell beantwortet und wir machten uns beide dran zu planen: Ich für mich musste das kurz nur mit einem Kollegen abklaeren, da ich eigentlich auf einem Service in Monterrey verplant war, aber dort dann einfach frueher abhauen wollte. Anfangen würde ich schon am Freitag Abend und dann am Dienstag morgen dort wieder weg (ausserdem war Nachtarbeit angesagt). Also gesagt, getan und "genehmigt" (eher eine inoffizielle Sache). ;-)
Ana hatte auch einen wichtigeren Termin zu verschieben, den sie kurzerhand an ihre Chefin weiterleitete. Daraufhin natuerlich die Nachfrage, warum sie da nicht selbst hinkönnte und Ana musste erklaeren warum wir nach DE "müssen". Dies wurde dann aber positiv beantwortet und Ana konnte dann 5 Tage unbezahlten Urlaub beantragen (man erinnere sich: sie hat nur 7 Tage Urlaub und die auch erst ab einem Jahr Firmenzugehoerigkeit!).
So kam es also, das ich den Flug am naechsten Tag bestaetigen konnte und wir uns dann tatsaechlich Dienstag abends, 12.08.2008, nachdem ich Dienstag morgens aus Monterrey von 3 Nachtschichten (Europa Go-Live) zurueckgekommen bin, in den Jumbo nach Frankfurt setzten.
Dort angekommen ist die Überraschung wirklich gelungen (Volltreffer Nr. 1): Von Frankfurt aus sind wir direkt zu meiner Oma, meine Eltern waren auch schon da, und Kaffee und Kuchen wurden aufgetischt. Die Gesichter der Familie kann man sich vorstellen - ungläubige Blicke durch die Bank! Vor allem das Gesicht meiner Oma fragte, ob es ein Traum sei oder Wirklichkeit. Natuerlich durften Tante und Onkel nicht fehlen - also direkt angerufen und zu Omele dirigiert. Die Party voll im Gange....damit begann für uns dann auch der Marathon:
Donnerstag frueh gleich zur Ausländerehörde nach Mannheim-City ein paar grundlegende Dinge klaeren, danach zu einem Freund in die Mittagspause in sein Buero nach Neckarau: Überraschungsbesuch zum Geburtstag - Volltreffer Nr. 2! Mittags kamen unsere "Compadres" mit 7 wöchigem Nachwuchs zu Kaffee und Kuchen aus dem Odenwald auf die Rheinau bevor wir dann gegen 21h schon per Telefon daran erinnert wurden, dass noch in Schwetzingen auf dem Schlossplatz die nächste Party mit (Ex-)Kollegen auf uns wartet. Durch Jetlag und Zeitverschiebung konnten wir es dort sogar noch bis 3h morgens aushalten. ;-)
Am Freitag morgen ging es weiter mit einem Frühstück/ Brunch bei einem Ex-Kollegen mit Freundin in Heidelberg. Von dort ging es dann direkt gegen 14h in den Odenwald (Hirschhorn und Heddesbach) in die Kirche, um der Taufe unserer "Compadres" beizuwohnen. Die Odenwälder haben schon irgendwas mexikanisches an sich, denn keiner wird wohl ernsthaft daran glauben, dass die anschliessende Feier früh zu Ende war. Von dort ging es erst einmal wieder nach Hause nach Mannheim bevor wir uns am Samstag morgen wieder auf den Weg nach München zum Hochzeitsbrunch machten. Die Autofahrt verlief ohne Zwischenfälle und auf jeden Fall schneller als gedacht, sodass wir ne gute Stunde vor Beginn schon vor den Toren Münchens standen. Da überkam es uns einfach und wir hielten auf der letztem letzten Rastplatz einfach ein Nickerchen - das tat gut. Nach nun so vielen kurzen Nächten, dafür aber langen Tagen waren wir schon angeschlagen. Die Hochzeit wurde gefeiert und gefeiert und mit einer Stadtrundfahrt durch München abgerundet - eine sehr gelungene Überraschung, die sicherlich auch den einen oder anderen Münchner aufgeklärt haben sollte ;-)
Nach der Hochzeit fuhren wir nicht gleich wieder nach Hause - im Gegenteil. Wir blieben in München und besuchten unsere (badischen) Freunde, die sich in München niedergelassen hatten. Auch hier gab es neuen Nachwuchs, den wir noch nicht persönlich kannten. Der Grill wurde ausgepackt und wir verbrachten noch eine schöne laue Sommernacht im Garten. Dort übernachteten wir auch und nach dem Fruehstueck brachen wir gemuetlich wieder gen Heimat auf. Der Sonntags- und Rückreiseverkehr aus den Ferien hat uns da allerdings ein wenig aufgehalten. Macht aber nichts...kamen wir eben bissl spaeter wieder in Mannheim an, um dem naechsten Kaffe und Kuchen/ Bierchen im Garten bis spät in die Nacht beizuwohnen. Montag früh gelang es uns tatsächlich den einen oder anderen Einkaufsbummel von typisch deutscher Ware (Schokolade, etc.) zu tätigen. Dann wurden wir zum Mittagessen von unserer Omele verköstigt - es gab leckeres Rindfleisch (oder war es doch Schweinefleisch?) mit Kartoffelknödel und Rotkraut. SEHR lecker noch zum Abschluss unseres Aufenthalts so verwöhnt zu werden. Vielen Dank nochmals dafür! Nach dem Essen ist vor dem Kaffee...zur späten Mittagszeit wurden wir in Schriesheim an der Bergstrasse erwartet. Den Nachwuchs hier hatten wir zwar schon kurz vor unserem Abflug nach Mexiko in 2007 kennenlernen dürfen, doch sind 10 Monate eine lange Zeit. Erst an den Kindern merkt man eigentlich, wie lange man weg war - unglaublich diese Wachstumsschübe in der kurzen Zeit. Den Spätnachmittag/ Abend hier mussten wir leider abrupt abbrechen, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schon wieder Zeit ist den nächsten Besucher in Mannheim zu empfangen: Freunde meiner Eltern haben sich angekündigt und wir natürlich nicht da! Passiert schon mal...wir also verabschiedet (diesmal mit Wiedersehen in Mexico) und ab auf die Autobahn. Dieses Wiedersehen musste leider etwas kürzer ausfallen, denn jetzt ging es noch ans Kofferpacken. Wir sind mit 3 vollen Koffern nach Deutschland gekommen (inkl. Hochzeits- und Taufgeschenk, Tequila, Fresca, frischen Tortillas und Sopes, Chiles Poblanos, diversen Frijoles und anderen Dosen) und man glaubt es kaum...obwohl wir ja fuer die 5 Tage kaum Klamotten dabei hatten reichte der Platz zurueck nicht aus!!!
Es musste ein vierter Koffer her, der dann auch noch vollgepackt wurde. Überhaupt waren wir schwerer bepackt wieder nach Mexiko unterwegs als nach Deutschland. Beim Check-in in Frankfurt gab es dann noch eine kleinere Diskussion, dass die Koffer jeweils zu schwer wären - Dank des Senator Status (nur noch bis Februar 2009 :-(( ) durften wir dann aber doch weiterziehen ohne Zuschlag, Umpacken oder Ähnliches.
Dienstag früh war dann leider wieder "Auf Wiedersehen" angesagt - aber nur bis mitte Dezember, denn da kommen auf jeden Fall meine Eltern wieder nach Mexiko für den Weihnachtsurlaub. Dazwischen haben sich zusätzlich auch der eine oder andere in Mexico D.F. zum Besuch angesagt; das wäre natuerlich Klasse. Sei es ein reiner Mexiko-Urlaub oder ein Abstecher aus den USA/ Canada - alles ist dabei!
Einer dieser Besuche ist mittlerweile sogar bestätigt: Ein (Ex-)Kollege macht auf Costa Rica seinen "Spanisch und Surfkurs" (Freischwimmer und was weiss ich noch alles) und kommt auf dem Rückweg nach Deutschland tatsächlich für 4 Nächte nach Mexicooooo. Einfach gut!
An dieser Stelle an alle die wir gesehen haben einen herzlichen DANK, und natuerlich an alle die wir nicht sehen konnten: SORRY, Sorry, sorry!
Es war wirklich sehr kurz (viel zu kurz - das nächste mal geht unter 2 Wochen nix - so ist eben Spontan"urlaub").
Wir hatten keine Minute für uns allein, haben aber jeden Moment zu Hause und bei Besuch genossen.
Danke für die Übernachtungsmöglichketen, die Gastreundschaft und die Zeit, die ihr Euch so kurzfristig genommen habt.
Wir sehen uns bald wieder...hier oder dort!
Dies war eher eine spontan Aktion, die waehrend meiner Regeneration von der Gallenblasen OP das Licht der Welt erblickte - was nicht so alles passiert, wenn man zu Hause rumsitzt und nichts zu tun hat ;-)
Wir hatten zu der Zeit eine Einladung zu einer Hochzeit in München. Ana und ich waren also zu Hause (arbeitend! - homeoffice) und ich habe aus Spass einfach mal online nach Flugverfügbarkeit und Preisen geschaut. Überraschenderweise war da sogar auch noch ein Prämienflug mit Lufthansa frei, den ich kurzerhand mal reserviert habe - bevor Ana überhaupt nach Urlaub fragen konnte.
Die Frage warum wir eigentlich nicht für nur eine Woche nach DE fliegen sollten war schnell beantwortet und wir machten uns beide dran zu planen: Ich für mich musste das kurz nur mit einem Kollegen abklaeren, da ich eigentlich auf einem Service in Monterrey verplant war, aber dort dann einfach frueher abhauen wollte. Anfangen würde ich schon am Freitag Abend und dann am Dienstag morgen dort wieder weg (ausserdem war Nachtarbeit angesagt). Also gesagt, getan und "genehmigt" (eher eine inoffizielle Sache). ;-)
Ana hatte auch einen wichtigeren Termin zu verschieben, den sie kurzerhand an ihre Chefin weiterleitete. Daraufhin natuerlich die Nachfrage, warum sie da nicht selbst hinkönnte und Ana musste erklaeren warum wir nach DE "müssen". Dies wurde dann aber positiv beantwortet und Ana konnte dann 5 Tage unbezahlten Urlaub beantragen (man erinnere sich: sie hat nur 7 Tage Urlaub und die auch erst ab einem Jahr Firmenzugehoerigkeit!).
So kam es also, das ich den Flug am naechsten Tag bestaetigen konnte und wir uns dann tatsaechlich Dienstag abends, 12.08.2008, nachdem ich Dienstag morgens aus Monterrey von 3 Nachtschichten (Europa Go-Live) zurueckgekommen bin, in den Jumbo nach Frankfurt setzten.
Dort angekommen ist die Überraschung wirklich gelungen (Volltreffer Nr. 1): Von Frankfurt aus sind wir direkt zu meiner Oma, meine Eltern waren auch schon da, und Kaffee und Kuchen wurden aufgetischt. Die Gesichter der Familie kann man sich vorstellen - ungläubige Blicke durch die Bank! Vor allem das Gesicht meiner Oma fragte, ob es ein Traum sei oder Wirklichkeit. Natuerlich durften Tante und Onkel nicht fehlen - also direkt angerufen und zu Omele dirigiert. Die Party voll im Gange....damit begann für uns dann auch der Marathon:
Donnerstag frueh gleich zur Ausländerehörde nach Mannheim-City ein paar grundlegende Dinge klaeren, danach zu einem Freund in die Mittagspause in sein Buero nach Neckarau: Überraschungsbesuch zum Geburtstag - Volltreffer Nr. 2! Mittags kamen unsere "Compadres" mit 7 wöchigem Nachwuchs zu Kaffee und Kuchen aus dem Odenwald auf die Rheinau bevor wir dann gegen 21h schon per Telefon daran erinnert wurden, dass noch in Schwetzingen auf dem Schlossplatz die nächste Party mit (Ex-)Kollegen auf uns wartet. Durch Jetlag und Zeitverschiebung konnten wir es dort sogar noch bis 3h morgens aushalten. ;-)
Am Freitag morgen ging es weiter mit einem Frühstück/ Brunch bei einem Ex-Kollegen mit Freundin in Heidelberg. Von dort ging es dann direkt gegen 14h in den Odenwald (Hirschhorn und Heddesbach) in die Kirche, um der Taufe unserer "Compadres" beizuwohnen. Die Odenwälder haben schon irgendwas mexikanisches an sich, denn keiner wird wohl ernsthaft daran glauben, dass die anschliessende Feier früh zu Ende war. Von dort ging es erst einmal wieder nach Hause nach Mannheim bevor wir uns am Samstag morgen wieder auf den Weg nach München zum Hochzeitsbrunch machten. Die Autofahrt verlief ohne Zwischenfälle und auf jeden Fall schneller als gedacht, sodass wir ne gute Stunde vor Beginn schon vor den Toren Münchens standen. Da überkam es uns einfach und wir hielten auf der letztem letzten Rastplatz einfach ein Nickerchen - das tat gut. Nach nun so vielen kurzen Nächten, dafür aber langen Tagen waren wir schon angeschlagen. Die Hochzeit wurde gefeiert und gefeiert und mit einer Stadtrundfahrt durch München abgerundet - eine sehr gelungene Überraschung, die sicherlich auch den einen oder anderen Münchner aufgeklärt haben sollte ;-)
Nach der Hochzeit fuhren wir nicht gleich wieder nach Hause - im Gegenteil. Wir blieben in München und besuchten unsere (badischen) Freunde, die sich in München niedergelassen hatten. Auch hier gab es neuen Nachwuchs, den wir noch nicht persönlich kannten. Der Grill wurde ausgepackt und wir verbrachten noch eine schöne laue Sommernacht im Garten. Dort übernachteten wir auch und nach dem Fruehstueck brachen wir gemuetlich wieder gen Heimat auf. Der Sonntags- und Rückreiseverkehr aus den Ferien hat uns da allerdings ein wenig aufgehalten. Macht aber nichts...kamen wir eben bissl spaeter wieder in Mannheim an, um dem naechsten Kaffe und Kuchen/ Bierchen im Garten bis spät in die Nacht beizuwohnen. Montag früh gelang es uns tatsächlich den einen oder anderen Einkaufsbummel von typisch deutscher Ware (Schokolade, etc.) zu tätigen. Dann wurden wir zum Mittagessen von unserer Omele verköstigt - es gab leckeres Rindfleisch (oder war es doch Schweinefleisch?) mit Kartoffelknödel und Rotkraut. SEHR lecker noch zum Abschluss unseres Aufenthalts so verwöhnt zu werden. Vielen Dank nochmals dafür! Nach dem Essen ist vor dem Kaffee...zur späten Mittagszeit wurden wir in Schriesheim an der Bergstrasse erwartet. Den Nachwuchs hier hatten wir zwar schon kurz vor unserem Abflug nach Mexiko in 2007 kennenlernen dürfen, doch sind 10 Monate eine lange Zeit. Erst an den Kindern merkt man eigentlich, wie lange man weg war - unglaublich diese Wachstumsschübe in der kurzen Zeit. Den Spätnachmittag/ Abend hier mussten wir leider abrupt abbrechen, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schon wieder Zeit ist den nächsten Besucher in Mannheim zu empfangen: Freunde meiner Eltern haben sich angekündigt und wir natürlich nicht da! Passiert schon mal...wir also verabschiedet (diesmal mit Wiedersehen in Mexico) und ab auf die Autobahn. Dieses Wiedersehen musste leider etwas kürzer ausfallen, denn jetzt ging es noch ans Kofferpacken. Wir sind mit 3 vollen Koffern nach Deutschland gekommen (inkl. Hochzeits- und Taufgeschenk, Tequila, Fresca, frischen Tortillas und Sopes, Chiles Poblanos, diversen Frijoles und anderen Dosen) und man glaubt es kaum...obwohl wir ja fuer die 5 Tage kaum Klamotten dabei hatten reichte der Platz zurueck nicht aus!!!
Es musste ein vierter Koffer her, der dann auch noch vollgepackt wurde. Überhaupt waren wir schwerer bepackt wieder nach Mexiko unterwegs als nach Deutschland. Beim Check-in in Frankfurt gab es dann noch eine kleinere Diskussion, dass die Koffer jeweils zu schwer wären - Dank des Senator Status (nur noch bis Februar 2009 :-(( ) durften wir dann aber doch weiterziehen ohne Zuschlag, Umpacken oder Ähnliches.
Dienstag früh war dann leider wieder "Auf Wiedersehen" angesagt - aber nur bis mitte Dezember, denn da kommen auf jeden Fall meine Eltern wieder nach Mexiko für den Weihnachtsurlaub. Dazwischen haben sich zusätzlich auch der eine oder andere in Mexico D.F. zum Besuch angesagt; das wäre natuerlich Klasse. Sei es ein reiner Mexiko-Urlaub oder ein Abstecher aus den USA/ Canada - alles ist dabei!
Einer dieser Besuche ist mittlerweile sogar bestätigt: Ein (Ex-)Kollege macht auf Costa Rica seinen "Spanisch und Surfkurs" (Freischwimmer und was weiss ich noch alles) und kommt auf dem Rückweg nach Deutschland tatsächlich für 4 Nächte nach Mexicooooo. Einfach gut!
An dieser Stelle an alle die wir gesehen haben einen herzlichen DANK, und natuerlich an alle die wir nicht sehen konnten: SORRY, Sorry, sorry!
Es war wirklich sehr kurz (viel zu kurz - das nächste mal geht unter 2 Wochen nix - so ist eben Spontan"urlaub").
Wir hatten keine Minute für uns allein, haben aber jeden Moment zu Hause und bei Besuch genossen.
Danke für die Übernachtungsmöglichketen, die Gastreundschaft und die Zeit, die ihr Euch so kurzfristig genommen habt.
Wir sehen uns bald wieder...hier oder dort!
Freitag, 8. August 2008
Sonntag, 27. Juli 2008
TREK 3 series - oder Michael muss sich mal wieder bewegen
Gestern war mal wieder shopping angesagt. 
Zufaellig kamen wir mal wieder an einem Fahrradgeschaeft vorbei und diesmal war es sogar geöffnet. Also rein, umgeschaut und mal wirklich einen guten Verkäufer angetroffen.
Ich fand mich gut beraten und wir haben uns fuer das rechts abgebildetet Model entschieden.
Da wir aber ein paar kleine Änderungen zum Standard vornehmen lassen haben, konnten wir das bike gestern nicht gleich mitnehmen, sondern müssen bis Mittwoch warten. Änderungen/ Zusätze zu dem hier abgebildeten Modell: mechanische Scheibenbremsen, Pedale mit clips, andere Lenkstange, kleines Reparaturset inkl. Pumpe, Sicherheitsschloss, etc.
Ich freue mich schon auf den ersten "Ausritt" in den Chapultepec Park und dann hier auf den Rundkurs jeden letzten Sonntag im Monat auf Reforma und co. (40Km lang!!!) und denke dass ich das langsam angehen muss -schliesslich hab ich seit...hmmm...guten 10 Jahren kein Fahrrad mehr besessen und regelmässig genutzt ;-)
Mal schaun was der Arzt nun am Dienstag zu meinen Plänen sagt - die OP iss ja gerade mal 10 Tage her....

Zufaellig kamen wir mal wieder an einem Fahrradgeschaeft vorbei und diesmal war es sogar geöffnet. Also rein, umgeschaut und mal wirklich einen guten Verkäufer angetroffen.
Ich fand mich gut beraten und wir haben uns fuer das rechts abgebildetet Model entschieden.
Da wir aber ein paar kleine Änderungen zum Standard vornehmen lassen haben, konnten wir das bike gestern nicht gleich mitnehmen, sondern müssen bis Mittwoch warten. Änderungen/ Zusätze zu dem hier abgebildeten Modell: mechanische Scheibenbremsen, Pedale mit clips, andere Lenkstange, kleines Reparaturset inkl. Pumpe, Sicherheitsschloss, etc.
Ich freue mich schon auf den ersten "Ausritt" in den Chapultepec Park und dann hier auf den Rundkurs jeden letzten Sonntag im Monat auf Reforma und co. (40Km lang!!!) und denke dass ich das langsam angehen muss -schliesslich hab ich seit...hmmm...guten 10 Jahren kein Fahrrad mehr besessen und regelmässig genutzt ;-)
Mal schaun was der Arzt nun am Dienstag zu meinen Plänen sagt - die OP iss ja gerade mal 10 Tage her....
Freitag, 18. Juli 2008
Cholezystektomie oder auch Gallenblasenentfernung
Am Mittwoch den 16.07. war es nun soweit - die OP wegen meines Gallensteinleidens fand statt.
Es war zum Glueck keine offene OP, sondern sie wurde als laparoskopische Operation und in einem sehr guten, modernen Krankenhaus hier in MEX durchgeführt .
Am Donnerstag wurde ich dann auch schon nach Hause entlassen - es lief alles wunderbar ab. Natuerlich muss ich noch Medikamente zu mir nehmen, aber ich kann mich super bewegen und soll das auch tun: viel spazieren, wenig Autofahren, kein Motorrad, kein (Pferde-)reiten, etc...
Das erste Bild zeigt mich noch im Aufwachraum, wo ich ca. 1h "beobachtet" wurde:
Hier bin ich schon auf meinem Zimmer, natuerlich wie immer vor dem Laptop ;-)
und dann nochmal ein Beispiel, wie so ein Gallenblasenstein aussieht und wie gross sie sind:
Von diesen wurden ca. 20 in der Gallenblase gefunden!!! Unglaublich aber wahr...
In diesem Zusammenhang nochmals VIELEN DANK an die Familie und Freunde hier in MEX, Deutschland und USA für die Unterstuetzung und die Hilfe in diesen Tagen.
Es war zum Glueck keine offene OP, sondern sie wurde als laparoskopische Operation und in einem sehr guten, modernen Krankenhaus hier in MEX durchgeführt .
Am Donnerstag wurde ich dann auch schon nach Hause entlassen - es lief alles wunderbar ab. Natuerlich muss ich noch Medikamente zu mir nehmen, aber ich kann mich super bewegen und soll das auch tun: viel spazieren, wenig Autofahren, kein Motorrad, kein (Pferde-)reiten, etc...
Das erste Bild zeigt mich noch im Aufwachraum, wo ich ca. 1h "beobachtet" wurde:
Hier bin ich schon auf meinem Zimmer, natuerlich wie immer vor dem Laptop ;-)
und dann nochmal ein Beispiel, wie so ein Gallenblasenstein aussieht und wie gross sie sind:
Von diesen wurden ca. 20 in der Gallenblase gefunden!!! Unglaublich aber wahr...In diesem Zusammenhang nochmals VIELEN DANK an die Familie und Freunde hier in MEX, Deutschland und USA für die Unterstuetzung und die Hilfe in diesen Tagen.
Dienstag, 1. Juli 2008
Sonntag, 1. Juni 2008
"Frischfleisch" in Medellin, Kolumbien
Nach meinem USA tip mit dem super Wochenende in NYC, verschlug es mich gleich anschliessend fuer eine Woche nach Medellin, Kolumbien. Von der Stadt selbst habe ich nicht viel gesehen, denn einerseits hat uns die Arbeit selbst bei Nacht noch wach gehalten und andererseits hat es dort so geregnet, dass selbst die Autobahn zum Flughafen teilweise wegen Erdrutsch gesperrt war.
Aber das was ich gesehen habe, hat mir sehr gefallen - besser als die Hauptstadt Bogota auf jeden Fall. Die Stadt ist sehr westlich angehaucht und auch die Menschen hier leben einen anderen Stil. Leider nur gibt es keine Direktfluege von Mexico nach Medellin und so war jeweils bei Hin- und Rueckflug ein Zwischenstopp in Bogota angesagt - das truebt ein wenig das Reisevergnuegen. Viel mehr gibt es hier gar nicht zu erzaehlen...der Kunde war noch interessant: Schokolade, Cafe und Fleisch/ Wurst. Eines nachts waren wir auch in einem Distributions Zentrum zu Werke, wo wir das System beobachtet und Optimierungspunkte gesucht haben. Die Bilder zeigen einen Kollegen (links) nach der Werksfuehrung in der doch ziemlich gekühlten Versandabteilung und mich danach beim Arbeiten ;-)

Aber das was ich gesehen habe, hat mir sehr gefallen - besser als die Hauptstadt Bogota auf jeden Fall. Die Stadt ist sehr westlich angehaucht und auch die Menschen hier leben einen anderen Stil. Leider nur gibt es keine Direktfluege von Mexico nach Medellin und so war jeweils bei Hin- und Rueckflug ein Zwischenstopp in Bogota angesagt - das truebt ein wenig das Reisevergnuegen. Viel mehr gibt es hier gar nicht zu erzaehlen...der Kunde war noch interessant: Schokolade, Cafe und Fleisch/ Wurst. Eines nachts waren wir auch in einem Distributions Zentrum zu Werke, wo wir das System beobachtet und Optimierungspunkte gesucht haben. Die Bilder zeigen einen Kollegen (links) nach der Werksfuehrung in der doch ziemlich gekühlten Versandabteilung und mich danach beim Arbeiten ;-)

Samstag, 24. Mai 2008
Notfall/ Emergency in den USA
Dienstag morgens...ich stehe puenktlich um 7h auf und merke ein leichtes Stechen unter der rechten Brust. Nicht weiter daran gedacht, ging ich duschen und mich fertigmachen, um mich mit meinen Kollegen zum Fruehstueck zu treffen. Noch bevor ich zum Fruehstueck kam, wurde mir schlecht und ich musste mich das erste mal uebergeben. Nachdem ich Christoph gesagt hatte, dass ich wahrscheinlich einen Arzt brauche und ich gleich losfahren moechte, brach er sein Fruehstueck ab und wir fuhren ins Büro.
Dort angekommen suchten wir einen Kollegen, der uns in dieser Sache helfen kann. Der rief dann auch gleich die Teamassistentin an, um zu fragen was denn nun die Prozedur ist. Gegenueber vom Buero ist naemlich auch ein kleines Krankenhaus ansaessig, dass sich ja in diesem Falle anbieten wuerde. Da wir zwar auch im Ausland krankenversichert sind, und dies noch dazu ein Notfall war, wir aber erst mal die Kosten vorstrecken muessen, bevor die Krankenversicherung uns dieses wieder ersetzt, verkomplizierte sich die Sache beim Erklaeren der Teamsassistentin ein wenig - aber im Krankenhaus gegenueber bekamen wir dann einen Termin um 10h.
In der Zwischenzeit lief ich im Buero auf und ab wie ein Löwe in seinem Käfig! Die Schmerzen sind echt komisch - man kann nicht liegen, sitzen, will sich den Schmerz wegbewegen, aber es hilft nicht. In der Zwischenzeit rennt man aufs Klo, weil man denkt man muss mal oder weil man sich ein weiteres mal uebergeben muss.
Nun gut...beim Arzt angekommen ging die Untersuchung los: Blutdruck wurde gemessen, Grösse und Gewicht festgestellt, Fragen gestellt - soweit alles gut. Irgendwann kam er dann zu dem Schluss, dass es wohl die Gallenblase sein kann. Um dies festzustellen wolle er mir Blut abnehmen und einen Ultraschall des oberen Bauchs durchfuehren lassen. Im Haus sei ein Labor dafuer und ich solle schnell runtergehen, damit man mich irgendwie reinschieben kann.
Meine Frage, ob er mir nicht in der Zwischenzeit etwas gegen die Schmerzen geben koennte wurde leider negativ beantwortet! Man hat in den USA im Krankenhaus/ beim Arzt KEINE MEDIKAMENTE zum verabreichen vorraetig - alles streng kontrolliert usw. Er hat mir dann aber ein Rezept geschrieben, dass Christoph in der Zeit wo ich auf den Ultraschall gewartet habe, besorgen ging.
Beim Ultraschall angekommen, sagte mir die nette Dame beim Empfang, ich solle mich gedulden...leichter gesagt als getan, wenn man sich bewegen will und man doch sitzend warten muss. Irgendwann kam sie dann wieder auf mich zu und fragte fast besorgt, ob ich das wirklich machen lassen moechte. Warum? Nun, der Ultraschall alleine kostete in diesem Krankenhaus fast 1400,- US$ (in Worten: eintausendvierhundert US-Dollar!)! Hinzu kommen dann noch die Blutuntersuchung und der Spezialist der diese Untersuchungen auch noch auswerten muss (das macht nicht der Doc oben wo ich schon war)! Ich sagte brav dankeschoen und dass ich in 3 Tagen wieder in Mexico City sei, wo ich das dann machen lassen wuerde. Das hab ich dem Doc oben auch noch mal erzaehlt und mit 140 US$ mehr im Minus auf meiner Kreditkarte wurde ich dann wieder entlassen. In der Zwischenzeit kamen meine Schmerzpillen und ich war froh als ich wieder im Bett lag. Das ganze war dann mittags irgendwann abgeflaut und am naechsten Tag komplett weg.
Zurueck in Mexico hab ich mir dann die Untersuchung doch noch gegeben. Der Ultraschall hier, inkl. Blutabnahme und weiteren Tests hat sage und schreibe ein bisschen mehr als in den USA gekostet - nur das Waehrungskennzeichen hat sich geaendert: 1500 PESOS habe ich hier bezahlt!
Resultat der ganzen Geschichte ist nun: mehrere kleine Gallenblasensteine/ -Sand und ein relativ grosser von 1,4cm der mir hier zu schaffen macht. :-((
Dort angekommen suchten wir einen Kollegen, der uns in dieser Sache helfen kann. Der rief dann auch gleich die Teamassistentin an, um zu fragen was denn nun die Prozedur ist. Gegenueber vom Buero ist naemlich auch ein kleines Krankenhaus ansaessig, dass sich ja in diesem Falle anbieten wuerde. Da wir zwar auch im Ausland krankenversichert sind, und dies noch dazu ein Notfall war, wir aber erst mal die Kosten vorstrecken muessen, bevor die Krankenversicherung uns dieses wieder ersetzt, verkomplizierte sich die Sache beim Erklaeren der Teamsassistentin ein wenig - aber im Krankenhaus gegenueber bekamen wir dann einen Termin um 10h.
In der Zwischenzeit lief ich im Buero auf und ab wie ein Löwe in seinem Käfig! Die Schmerzen sind echt komisch - man kann nicht liegen, sitzen, will sich den Schmerz wegbewegen, aber es hilft nicht. In der Zwischenzeit rennt man aufs Klo, weil man denkt man muss mal oder weil man sich ein weiteres mal uebergeben muss.
Nun gut...beim Arzt angekommen ging die Untersuchung los: Blutdruck wurde gemessen, Grösse und Gewicht festgestellt, Fragen gestellt - soweit alles gut. Irgendwann kam er dann zu dem Schluss, dass es wohl die Gallenblase sein kann. Um dies festzustellen wolle er mir Blut abnehmen und einen Ultraschall des oberen Bauchs durchfuehren lassen. Im Haus sei ein Labor dafuer und ich solle schnell runtergehen, damit man mich irgendwie reinschieben kann.
Meine Frage, ob er mir nicht in der Zwischenzeit etwas gegen die Schmerzen geben koennte wurde leider negativ beantwortet! Man hat in den USA im Krankenhaus/ beim Arzt KEINE MEDIKAMENTE zum verabreichen vorraetig - alles streng kontrolliert usw. Er hat mir dann aber ein Rezept geschrieben, dass Christoph in der Zeit wo ich auf den Ultraschall gewartet habe, besorgen ging.
Beim Ultraschall angekommen, sagte mir die nette Dame beim Empfang, ich solle mich gedulden...leichter gesagt als getan, wenn man sich bewegen will und man doch sitzend warten muss. Irgendwann kam sie dann wieder auf mich zu und fragte fast besorgt, ob ich das wirklich machen lassen moechte. Warum? Nun, der Ultraschall alleine kostete in diesem Krankenhaus fast 1400,- US$ (in Worten: eintausendvierhundert US-Dollar!)! Hinzu kommen dann noch die Blutuntersuchung und der Spezialist der diese Untersuchungen auch noch auswerten muss (das macht nicht der Doc oben wo ich schon war)! Ich sagte brav dankeschoen und dass ich in 3 Tagen wieder in Mexico City sei, wo ich das dann machen lassen wuerde. Das hab ich dem Doc oben auch noch mal erzaehlt und mit 140 US$ mehr im Minus auf meiner Kreditkarte wurde ich dann wieder entlassen. In der Zwischenzeit kamen meine Schmerzpillen und ich war froh als ich wieder im Bett lag. Das ganze war dann mittags irgendwann abgeflaut und am naechsten Tag komplett weg.
Zurueck in Mexico hab ich mir dann die Untersuchung doch noch gegeben. Der Ultraschall hier, inkl. Blutabnahme und weiteren Tests hat sage und schreibe ein bisschen mehr als in den USA gekostet - nur das Waehrungskennzeichen hat sich geaendert: 1500 PESOS habe ich hier bezahlt!
Resultat der ganzen Geschichte ist nun: mehrere kleine Gallenblasensteine/ -Sand und ein relativ grosser von 1,4cm der mir hier zu schaffen macht. :-((
Sonntag, 18. Mai 2008
New York City weekend
Wie vorher schon mal beschrieben landeten Ana und Virginia, die Frau meines Kollegen, gegen 15h in Newark. Wir hatten es ehrlich gesagt nicht eilig puenktlich vor Ort zu sein, nachdem wir bei unserer Ankunft selbst in JFK fast 2h gebraucht hatten.So gingen Christoph und ich nachdem wir in Newark angekommen waren erstmal in einen WalMart shoppen und sind dann gegen 15:30h-16.00h auf den Parkplatz des Flughafen eingebogen. Was soll ich sagen: als wir so langsam ins Terminal einliefen, standen die Maedels schon mit Koffern nach der Migration da und warteten auf uns...also konnte das NYC weekend beginnen ;-)
Freitag spaetmittags vom Flughafen in die Stadt zu fahren erinnerte alle von uns an Mexico City. Eine Blechlawine rollte durch die Stadt, sodass wir sage und schreibe ueber 2h brauchten um ins Hotel zu kommen. Dazu kam noch ein relativ bescheidenes Wetter mit Regen und eine kleine Sightseeing-Tour in unserem Lincoln durch Manhattan (nachdem es sowieso nirgends vorwaertsging, sind wir einfach mitten durch die Stadt) - super gut!
Angekommen im Hotel beschlossen wir uns in einer halben Stunde zum Abendessen zu treffen.
Das Hotel selbst bot hier keine Alternative an, da das "Restaurant" lediglich zum Fruehstuecken da ist. Also bei der Rezeption nachgefragt und ab mitm Taxi nach Queens Zentrum.
Niemand wollte eigentlich was grosses und doch hatte keiner Lust auf Hamburger oder so. Da fiel der Blick auf ein kleines schnuckliges Restaurant, dass zuerst wie ein Italiener aussah.
Dort angekommen wurden wir eines besseren belehrt: Der Besitzer war zwar Italiener und schon in der 2. Generation in NewYork, das Restaurant selbst aber sei mit einer rumänischen Küche ausgestattet. Das fanden wir Europäer sowieso cooler als Burger oder Pizza also blieben wir.
Es gab zusaetzlich auch Live Musik einer netten aelteren Dame, die von einem Keyboard beim Singen begleitet wurde. Die Sängerin war echte Rumänin, sagte man uns, aber sie kann auch andere Sprachen singen. Und so kam es, dass die gute Frau englische, französische (Edith Piaff), jüdische und sogar deutsche Lieder an den Tag brachte.
Um nun den multi-Kulti Ansatz abzurunden - der Taxifahrer hin war aus Ecuador (sprach also spanisch), der Taxifahrer zurueck ins Hotel war aus der Dominikanischen Republik (sprach also spanisch) und die Bedienung im Restaurant war Mexikaner (sprach also spanisch). Ich meine, man kann tatsaechlich in NY oder gar in den kompletten USA leben und allein mit Spanisch
zurechtkommen.
Das Essen nebenbei bemerkt war Spitze...sehr gut im Geschmack und schoen angerichtet!
Nachdem uns der italienische Wirt aus dem rumänischen Lokal mit rumänischer/ jüdischer Sängerin, deutschem Liedgut und mexikanischem Service noch einen Grappa spendiert hatte, machten wir uns wieder auf den Hotelweg, denn morgen frueh sollte es ja rein in die grosse Stadt gehen.
Am naechsten Morgen also gegen 9h fuehrte uns der Weg zur Metro Station, die uns in nur 15min an den Times Square brachte - sehr gute Nahverkehrswege in NY!Hier trennten sich dann die Wege von Christoph/ Virginia und Ana/ Michael. Wir wollten uns natuerlich in den Touri-Bus setzen und einen ersten Blick der Stadt gewinnen - die anderen Beiden kannten NY schon und sind eher des shoppings hierher geflogen. Dafür ist aber ein anderer Kollege (Mexikaner), der auch mit uns in Philadelphia weilt, mit auf den Bus gesprungen. Typisch Mexikaner halt, kam er ne gute halbe Stunde zu spaet, aber dann wurde es ein super duper knueller Tag (selbst das Wetter spielte mit und die Sonne kam heraus).
Das erste was wir besichtigen wollten war das Empire State Building. Ich kann jedem nur empfehlen das zu machen - nur Zeit sollte man sich dafuer nehmen oder eben sehr frueh morgens oder spaetabends das Gebauede aufsuchen. Wir waren da natuerlich zur "Rush-hour" Samstags dort und mussten uns mit 1,5h Wartezeit begnuegen, bis wir in die Aufzuege konnten - aber wie gesagt einen Ausflug wert. Man hat ne super Sicht von dort oben und ist neben dem Rockefeller Center die meistbesuchte Aussichtsplattform (nachdem die zwei Zwillingstuermchen nicht mehr stehen).
Danach wieder rein in den Bus...hop-on und hopp-off...5th Avenue...So-Ho...Chinatown und little Italy (wo wir Mittagessen waren)...Freiheitsstatue...Wall Street...und dann irgendwann wieder zurueck zum Times Square.Das Ticket das wir gekauft haben schloss eigentlich 4 verschiedene Routen mit ein - wir schafften gerade mal eine!!! ABER es war auch eine Night-tour mit dabei, und so konnten wir ein wenig Brooklyn mit herrlichem Ausblick auf Manhattan bei Nacht geniessen.
Unter der Brooklyn Bridge gibt es dann das beste Eis (und eine kleine Eisfabrik) New Yorks. Dort hielt dann auch der Touribus um sich eines zu genehmigen und natuerlich um Bilder zu machen. Ab da wurde es leider bissl unangenehm - der Regen meldete sich zurueck. Es wurden Regenumhaenge verteilt, wir waren also relativ trocken, aber es war sehr windig. Das machte es nicht gerade einfach ;-)
Trotzdem haben die beiden Jungs, der Touriguide und sein Fahrer noch ein Schmankerl ausgepackt. Und zwar sind wir so nahe wie es nur ging an Ground-Zero gekommen. Trotz Nacht wurde dort noch geschuftet - es soll ja ein neuer (Freedom-)Tower her. Wenn man so an dem Platz vorbeifaehrt und sieht wieviel Grundflaeche die beiden Tuerme weggenommen haben, dann kriegt der Zusammenfall dieser Beiden einen ganz anderen Ausmass - gewaltig sag ich nur! Sonst ist da selbst eigentlich nichts zu sehen. Zurueck an den Times Square kamen wir so kurz vor 1h morgens...wir waren also den ganzen Tag im Bus gesessen und haben doch weniger als die Haelfte gesehen. Von da hat uns Rodrigo eine Fahrt in unser Hotel spendiert und ist dann direkt wieder nach Philadelphia gefahren. Wir hatten bis auf Fruehstueck und nochmal nen kleinen Spaziergang in Chinatown nichts mehr vor, bevor die Maedels wieder nach Mexico City abfliegen mussten.Also gesagt und getan: Fruehstueck in So-Ho, Sonntags-Spaziergang ueber einen kleinen Flohmarkt und dann gegen 14h wieder auf dem Weg zum Flughafen unsere Frauen abliefern. Das war dann kurz und schmerzlos...in 5 Tagen waren wir ja auch wieder in MEX.
Auf jeden Fall war es eine Reise wert und bei naechster Gelegenheit (diesen Text hab ich hier vor Ort beim Kunden geschrieben) lade ich auch noch ein paar Fotos hoch - update: Fotos hochgeladen!.
Donnerstag, 15. Mai 2008
unser Auto in USA
Hier mal ne kurze "Zwischennachricht" aus dem heute sonnigen Newtown Square, naehe Philadelphia, PA.
Nach Ankunft in New York JFK gab es eine RIESENschlange vor der Migration und wir haben da gute 2h mit Warten verbracht bis wir die Fuesse auf US-Amerikanischen Boden stellen durften. Uns selbst wurden keine bloeden Fragen gestellt, aber der Prozess mit Fingerabdruecken und Foto dauert eben doch ein wenig. Nun gut...danach mit dem Air Train Richtung Autovermietungsterminal gefahren und direkt zu Hertz. Meine Frage, ob es denn bei 2 Wochen Auto Mieten kein upgrade gibt, wurde mit einem Besuch vom Supervisor beantwortet: Yes, that's possible, Sir! ;-)
Ganz kostenlos war dies zwar nicht, aber fuer 25 USD/ Tag mehr konnten wir uns dann zwischen den Brummern Lincoln Navigator oder Cadillac Escalade entscheiden. Ich bin beide noch nicht
gefahren und wir entschieden uns diesmal fuer den Lincoln.
Das Auto ist gross - sehr gross! Ich kann mich nicht erinnern in einem groesseren, hoeheren und staerkerem SUV gesessen zu haben. Natuerlich bewegen uns standesgemaess 8 Zylinder in einem 5.4liter V-Motor mit 300PS und Luxus pur! ;-)
Selbst ein Sirius Satelliten Radio und ein Navigationsgeraet (ohne Aufpreis) sind mit drin.
Den Verbrauch moechte ich hier allerdings nicht kommentieren - das nehmen wir einfach wie es kommt. Diese Woche iss nun auch fast schon rum. Wir hatten jetzt 3 Tage ein sehr theoretisches SAP Technical Quality Manager training mit anschliessender Zertifierung, die wir alle 3 (noch weitere 2 Kollegen sind mit mir hier) mit Bravour bestanden haben. Heute machen wir ein bisschen Buero...sitzen hier Ami-typisch in cubes (Wuerfeln) und lassen es ruhig angehen. Vielleicht machen wir heute nachmittag einen Abstecher nach Philadelphia Downtown - Touribus oder so.
Auf jeden Fall geht es morgen nach New York City:Die Maedels kommen gegen 15h mittags in Newark, ein bissel ausserhalb von New York City an und so hoffen wir auf nicht allzu lange Migrations und Wartezeit. Ab da beginnt dann unser Wochenende im Big-Apple:
Nach Ankunft in New York JFK gab es eine RIESENschlange vor der Migration und wir haben da gute 2h mit Warten verbracht bis wir die Fuesse auf US-Amerikanischen Boden stellen durften. Uns selbst wurden keine bloeden Fragen gestellt, aber der Prozess mit Fingerabdruecken und Foto dauert eben doch ein wenig. Nun gut...danach mit dem Air Train Richtung Autovermietungsterminal gefahren und direkt zu Hertz. Meine Frage, ob es denn bei 2 Wochen Auto Mieten kein upgrade gibt, wurde mit einem Besuch vom Supervisor beantwortet: Yes, that's possible, Sir! ;-)

Ganz kostenlos war dies zwar nicht, aber fuer 25 USD/ Tag mehr konnten wir uns dann zwischen den Brummern Lincoln Navigator oder Cadillac Escalade entscheiden. Ich bin beide noch nicht
gefahren und wir entschieden uns diesmal fuer den Lincoln.Das Auto ist gross - sehr gross! Ich kann mich nicht erinnern in einem groesseren, hoeheren und staerkerem SUV gesessen zu haben. Natuerlich bewegen uns standesgemaess 8 Zylinder in einem 5.4liter V-Motor mit 300PS und Luxus pur! ;-)
Selbst ein Sirius Satelliten Radio und ein Navigationsgeraet (ohne Aufpreis) sind mit drin.
Den Verbrauch moechte ich hier allerdings nicht kommentieren - das nehmen wir einfach wie es kommt. Diese Woche iss nun auch fast schon rum. Wir hatten jetzt 3 Tage ein sehr theoretisches SAP Technical Quality Manager training mit anschliessender Zertifierung, die wir alle 3 (noch weitere 2 Kollegen sind mit mir hier) mit Bravour bestanden haben. Heute machen wir ein bisschen Buero...sitzen hier Ami-typisch in cubes (Wuerfeln) und lassen es ruhig angehen. Vielleicht machen wir heute nachmittag einen Abstecher nach Philadelphia Downtown - Touribus oder so.
Auf jeden Fall geht es morgen nach New York City:Die Maedels kommen gegen 15h mittags in Newark, ein bissel ausserhalb von New York City an und so hoffen wir auf nicht allzu lange Migrations und Wartezeit. Ab da beginnt dann unser Wochenende im Big-Apple:
Samstag, 10. Mai 2008
Caracas - ein paar Eindrücke
Wie versprochen kommt hier noch ein eigener Beitrag (Nachtrag) zu meinem Caracas trip Anfang April.Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich alles um Chavez und seine Politik dreht (siehe erstes Bild): Antiimperialismus, moderner Sozialismus, etc.
Er privatisiert alles was geht - der letzte Streich war die Privatisierung der Zementwerke und -Firmen. Darunter auch CEMEX, der mexikanische Zementvertreiber und unter den Top3 in der Welt! Aber auch Holcim (schweizerischer Herkunft) muss darunter leiden. Begründung seines Miniseriums war, dass die ausländischen Zementhersteller das Zement kaum den Venezulanern zur Verfügung stellen und alles nur exportieren, um es teuer zu verkaufen. Das waere auch der Grund für den Mangel an bezahlbaren Haeusern fürs Volk!
Und er arbeitet natuerlich nur fürs Volk!Im Fernsehen gibt es einen eigenen Chavezkanal, der immer nur die Vorzüge von ihm und seiner Politik zeigt, es gibt Interviews mit Sympathisanten, das Fernsehen ist auch auf den Märkten immer dabei, wenn es vergünstigte Waren gibt etc.
Chavez reguliert auch die Devisen - vor allem den Dollar. Das geht soweit, dass jeder Bürger maximal 5000 USD/ Jahr wechseln kann. Dadurch blüht der Schwarzmarkt und die Inflation. Der offizielle Lurs Bolivar zu Dollar ist 1:2,15. Auf dem Schwarmarkt haben wir 1:4 für jeden Dollar bekommen - also fast das doppelte. Dadurch haben sich natuerlich auch die Preise fast halbiert und die Inflation für uns wurde geschmälert. Ein Hamburger im Hotel kostete fast 20 US-Dollar. Nimmt man nun den Schwarzmarktkurs sind das nur noch....rechnet mal selber ;-)
Venezuela ist trotz alle dem furchtbar teuer - insbesondere für Einheimische!
Caracas selbst sieht sehr alt aus...seit fast 20 Jahren wurde hier nicht wirklich investiert. Das Zentrum ist dreckig, fast verlassen und überhaupt nicht (mehr) schön. Man sagte mal von Caracas nach, dass es das Paris Lateinamerikas ist - die Zeiten sind aber vorbei.Das geht soweit, dass vor knapp einem Jahr eine der Hauptbrücken eingestürzt ist, die zum FLughafen führt - das Chaos kann man sich ja vorstellen. Bei unserem Aufenthalt war das aber schon wieder geregelt.
Trotz der hohen Kosten und Inflation sieht man aber keine Bettler, Fensterputzer oder Feuerschlucker auf den Strassen. Anscheinend werden die Leute in ihren Vierteln "gehalten".
Nachts sieht man keine Polizei auf den Strassen - die wird fuer ihre Arbeit anscheinend nur tagsueber bezahlt ;-) Caracas hat somit 2 Gesichter: tagsüber und nachts!
Freitag, 9. Mai 2008
Ich war noch niemals in New York...
...und Ana auch nicht!
Aber das ändern wir nun am Wochenende 16.-18.05.2008.
Ich darf am Sonntag für 2 Wochen nach Philadelphia, USA auf 2 training Kurse. Dabei geht der erste "nur" 3 und der zweite ganze 4 Tage. Dazwischen habe ich ein langes Wochenende 'frei' und somit steht einem New York City Besuch nichts im Wege, was lediglich 2-2,5h von Phily entfernt ist. :-))
Ana hat am Freitag gegen 15h touchdown in Newark, wo ich sie abhole und dann Richtung Holiday Inn im Stadtteil Queens chauffiere. Bis Sonntag gegen 17h, wo dann wieder ihr Rückflug anzutreten ist, machen wir Manhattan, die Bronx, Soho, etc unsicher.
Zunaechst werden wir den roten Doppeldecker-Touribus bitten, uns durch die Metropole zu führen und dann das eine oder andere näher betrachten.
'Big Apple', we´re comin'...
Aber das ändern wir nun am Wochenende 16.-18.05.2008.
Ich darf am Sonntag für 2 Wochen nach Philadelphia, USA auf 2 training Kurse. Dabei geht der erste "nur" 3 und der zweite ganze 4 Tage. Dazwischen habe ich ein langes Wochenende 'frei' und somit steht einem New York City Besuch nichts im Wege, was lediglich 2-2,5h von Phily entfernt ist. :-))
Ana hat am Freitag gegen 15h touchdown in Newark, wo ich sie abhole und dann Richtung Holiday Inn im Stadtteil Queens chauffiere. Bis Sonntag gegen 17h, wo dann wieder ihr Rückflug anzutreten ist, machen wir Manhattan, die Bronx, Soho, etc unsicher.
Zunaechst werden wir den roten Doppeldecker-Touribus bitten, uns durch die Metropole zu führen und dann das eine oder andere näher betrachten.
'Big Apple', we´re comin'...
Freitag, 18. April 2008
Miguel Bose im Auditorio
Für diesen Freitag hatten wir Konzertkarten für die "Papitour" von Miguel Bosé.
Die Karten haben wir bestimmt schon vor 6 Wochen gekauft, denn es war abzusehen, dass es ausverkauft sein wird - so kam es dann auch.
Wir sind auch nicht alleine gegangen, sondern mit der halben Familie - 11 Personen, uns mit eingeschlossen, waren es am Schluss: Anas Eltern, Irma und Ismael, Chata und Oscar, Ariadna mit Mama, Consuelo und wir. Es war ne Riesengaudi fast die ganze Sitzreihe in Beschlag genommen zu haben. Das Konzert war spitze, Miguel Bose spielte all seine Hits von oben genannten Album, nur die Show haette ich mir spektakulärer gewünscht.
Das Geld aber war es auch allein schon wert, die Mexikaner aufgelöst und eben Partylike in einem "normalen" Konzert zu erleben. Tanzen auf den Stühlen, mitsingen (grölen) und einfach aus sich rausgehen - vom 12 jährigen Mädel bis zur 65 jährigen Omi ging die Post ab ;-)
Nebenbei war es das erste mal für mich im Auditorio Nacional - auch das ein Erlebnis.
Die Karten haben wir bestimmt schon vor 6 Wochen gekauft, denn es war abzusehen, dass es ausverkauft sein wird - so kam es dann auch.
Wir sind auch nicht alleine gegangen, sondern mit der halben Familie - 11 Personen, uns mit eingeschlossen, waren es am Schluss: Anas Eltern, Irma und Ismael, Chata und Oscar, Ariadna mit Mama, Consuelo und wir. Es war ne Riesengaudi fast die ganze Sitzreihe in Beschlag genommen zu haben. Das Konzert war spitze, Miguel Bose spielte all seine Hits von oben genannten Album, nur die Show haette ich mir spektakulärer gewünscht.Das Geld aber war es auch allein schon wert, die Mexikaner aufgelöst und eben Partylike in einem "normalen" Konzert zu erleben. Tanzen auf den Stühlen, mitsingen (grölen) und einfach aus sich rausgehen - vom 12 jährigen Mädel bis zur 65 jährigen Omi ging die Post ab ;-)
Nebenbei war es das erste mal für mich im Auditorio Nacional - auch das ein Erlebnis.
Donnerstag, 17. April 2008
Lebenszeichen
Ich mal wieder - aber nur kurz!
Die letzten Wochen waren doch eher vollgepackt und somit ist hier ein wenig Ruhe eingekehrt.
Highlights waren zum Einen meine Woche in Carcas, Venezuela (eigener Bericht folgt), dann hab ich einen unserer Vetriebler für 3 Tage nach Costa Rica auf einen workshop begleitet (echt ne Reise wert!!!) und das wichtigste zur Zeit: wir haben Besuch aus Deutschland. 2 befreundete Pärchen sind in MEX, machen Urlaub und Rundreise. Mit einem von Ihnen waren wir das letzte Wochenende auch wieder mal in Acapulco (Pie de la cuesta auf der Quinta Erika - sehr ruhig und wunderschön). Nebenbei involviert mich mein Jeffe hier mehr und mehr in Administrative Tätigkeiten, die meinen Tag dann abrunden.
Ich hoffe einfach mal in den naechsten Tagen eine ruhige Minute zu haben, um den einen oder anderen Bericht zu schreiben und damit den blog wieder auf Trab zu bringen.
Saludos!
Die letzten Wochen waren doch eher vollgepackt und somit ist hier ein wenig Ruhe eingekehrt.
Highlights waren zum Einen meine Woche in Carcas, Venezuela (eigener Bericht folgt), dann hab ich einen unserer Vetriebler für 3 Tage nach Costa Rica auf einen workshop begleitet (echt ne Reise wert!!!) und das wichtigste zur Zeit: wir haben Besuch aus Deutschland. 2 befreundete Pärchen sind in MEX, machen Urlaub und Rundreise. Mit einem von Ihnen waren wir das letzte Wochenende auch wieder mal in Acapulco (Pie de la cuesta auf der Quinta Erika - sehr ruhig und wunderschön). Nebenbei involviert mich mein Jeffe hier mehr und mehr in Administrative Tätigkeiten, die meinen Tag dann abrunden.
Ich hoffe einfach mal in den naechsten Tagen eine ruhige Minute zu haben, um den einen oder anderen Bericht zu schreiben und damit den blog wieder auf Trab zu bringen.
Saludos!
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